Was sich geändert hat

Neue Funktionen, Verbesserungen und Korrekturen an der Plattform. Kurz gehalten und ohne technische Einzelheiten, damit man auf einen Blick sieht, was im Betrieb ankommt.

Heruntergeladene Auswertungen tragen einen sprechenden Dateinamen

Ein Wachbuch-Export heißt jetzt nach Auftraggeber und Objekt statt nur nach dem Datum, und Umlaute bleiben dabei erhalten.

Wer mehrere Exporte nebeneinander im Download-Ordner hat, erkennt sie damit auseinander, ohne sie einzeln zu öffnen.

Sicherheitsunterweisung als Dokument, vom Auftraggeber gepflegt

Die Sicherheitsunterweisung für Fremdfirmen kann jetzt ein PDF sein. Der Handwerker liest sie am Pförtnergerät im Fenster, blättert bis zum Ende und unterschreibt dort. Erst dann gibt der Knopf frei. Der Nachweis hält fest, welche Fassung des Dokuments er tatsächlich vor sich hatte.

Auftraggeber können ihre Unterweisung selbst im Kundenportal hinterlegen, wenn ihr Sicherheitsdienst das für sie freischaltet. Das erspart den Umweg über Mail und die Frage, welche Fassung gerade gilt. Eine Unterweisung lässt sich außerdem für alle Objekte eines Auftraggebers auf einmal hinterlegen statt für jeden Standort einzeln.

Wer keine eigene hat, kann eine allgemeine Vorlage übernehmen und für seinen Betrieb anpassen.

Eigener Zugang für Auftraggeber statt Link

Ansprechpartner beim Auftraggeber melden sich in der Zutrittskontrolle jetzt mit eigenem Benutzernamen und Passwort an, statt einen Link weiterzugeben. Jeder Zugang gehört zu genau einem Auftraggeber und zeigt ausschließlich dessen Standorte.

Ein Zugang ist ab Werk lesend. Wer an der Pforte selbst an- und abmelden soll, bekommt das Recht einzeln zugeteilt. Zugänge lassen sich jederzeit sperren, laufende Sitzungen enden dabei sofort.

Der bisherige Zugang über den dauerhaften Link bleibt bestehen und funktioniert unverändert weiter.

Zutrittsdaten für einen Zeitraum exportieren

Der Export der Zutrittskontrolle fragt jetzt nach dem gewünschten Zeitraum. Wer nichts angibt, bekommt die Bewegungen der letzten neunzig Tage.

Der gewählte Zeitraum steht im Dateinamen des Archivs. So ist jedem Paket anzusehen, welche Zeitspanne es abdeckt, auch wenn es später weitergereicht oder abgelegt wird.

Wacheintrag erkennt Kunde und Objekt selbst

Wer im Dienst einen Eintrag ins Wachbuch schreibt, muss den Kunden nicht mehr aus der Liste suchen. Läuft eine Kontrollrunde, sind Kunde und Objekt bereits ausgewählt; ohne laufende Runde genügt es, sich auf dem Gelände zu befinden. Ändern lässt sich die Auswahl weiterhin jederzeit.

Die Startseite ist über Suchmaschinen zu finden

Bisher war soteriasecure.de bewusst nicht auffindbar. Das ist jetzt freigegeben.

Freigegeben ist ausschließlich die öffentliche Startseite. Leitstand, Wächter-App und die Kundenportale bleiben ausgeschlossen, ebenso die eigenen Adressen der Auftraggeber.

Diese Seite gibt es jetzt

Ab sofort steht hier, was sich an der Plattform ändert. Kurz gehalten und aus Sicht des Betriebs, damit auf einen Blick zu sehen ist, was im Alltag ankommt.