Eine Plattform für Rundgänge und digitales Wachbuch, für Zutrittskontrolle, Schließmittel und Qualitätsmanagement, konform zu DIN 77200-1 und ISO 27001, entwickelt in Deutschland, gehostet in der EU. Aus der Sicherheitswirtschaft, für die Sicherheitswirtschaft.
Drei zubuchbare Module, Wachbuch, Zutrittskontrolle und Qualitätsmanagement, auf einer Plattform, die alle Kernfunktionen bereits mitbringt: Touren, NFC- und QR-Kontrolle, Totmann, Schließmittel, Disposition. Keine Insellösungen und keine Excel-Ketten, sondern eine durchgängige Plattform, gehärtet von der ersten Zeile Code an.
Jeder Wachbuch-Eintrag wird kryptographisch an den vorhergehenden gebunden. Stündliche Selbstprüfung mit Push-Alarm bei Manipulation, revisionssicherer PDF-Export nach DIN 77200-1. Zum Gebrauchsmuster angemeldet.
Stündlich läuft die komplette Kette durch die Nachrechnung. Weicht ein einziger Hash ab, geht sofort ein Push-Alarm an die Administration. Sie erfahren von einer Manipulation nicht im nächsten Audit, sondern in der Stunde, in der sie passiert.
Pförtner-Logbuch am Objekt. Besucher, Handwerker, LKW und Poolfahrzeuge melden sich im geführten Ablauf an und ab, mit digitaler Unterschrift, automatisch vergebener Besuchernummer sowie Besucherschein und Scheckkarten-Ausweis auf Knopfdruck. Poolfahrzeuge laufen in einer eigenen Übersicht „Außer Haus". Revisionssicher dokumentiert, DSGVO-konform.
Jeder Kunde bekommt eine eigene, alleinstehende Zutritts-Ansicht für seinen Standort: an- und abmelden, Besucherschein und Ausweis drucken, Live-Übersicht. Kein Login, kein Setup, nur ein geheimer Link, den Sie jederzeit per Klick widerrufen. Auf Wunsch geht täglich ein Zutritts-Report als PDF an den Kunden, und er kann Ihren Dienst direkt im Portal mit Sternen bewerten.
Audits mit Maßnahmenplan, Reklamationen mit SLA-Fristen, Nichtkonformitäten mit CAPA, Dokumentenlenkung mit Vier-Augen-Freigabe. Das QM füttert sich selbst: Kennzahlen kommen live aus dem Betrieb, Abweichungen werden automatisch als Vorschlag vorgelegt. Dazu die Managementbewertung nach § 9.3 per Klick als PDF und die Kompetenzmatrix je Wächter mit Ablauf-Erinnerung und optionaler Einsatz-Sperre beim Tour-Start.
Wer tiefer in die Norm will, bucht nur, was er braucht. Jedes Register erscheint als eigener Tab im QM und meldet Fälliges von selbst in der QM-Inbox.
Das Wächterkontrollsystem arbeitet mit NFC-Tags und QR-Codes: Kontrollpunkte werden am Gerät quittiert, jeder Scan trägt Zeit, Ort und Wächter und geht als eigener Eintrag ins Wachbuch. Die Wächter-App arbeitet ohne Netz weiter und trägt nach, sobald wieder Verbindung besteht.
Bleibt die Lebendmeldung aus, eskaliert die Plattform von selbst: Push, E-Mail und interne Nachricht an Disposition, Schichtführung und Leitstelle. Je Wächter wählbar zwischen aktiver Quittierung und passiver Überwachung über den Bewegungssensor.
Zwei Wege, die ohne Bildschirm auskommen: eine stille Überfalltaste an der Seite des Diensthandys und eine Sturzerkennung, die von selbst anschlägt. Beide melden mit Standort an die Leitstelle. Der Totmann bleibt die dritte Ebene für den Fall, dass gar nichts mehr passiert.
Seitentaste 1,5 Sekunden halten. Kein Entsperren, kein Blick aufs Display, keine sichtbare Reaktion am Gerät. Wirkt auch während eines Telefonats oder in einer anderen App.
Der Beschleunigungssensor wird rund hundertmal pro Sekunde ausgelesen. Auf einen Aufprall muss Stillstand folgen. Erst diese Kombination löst aus, damit ein abgelegtes Gerät keinen Fehlalarm erzeugt.
Codierte Schlüssel und Zugangsmittel im Inventar, Quittungs-Workflow zwischen Wächter und Leitstelle, jährliche Revision automatisiert. Wer welches Schließmittel wann hatte, steht im Wachbuch.
Routenplanung mit Soll-Zeiten je Objekt, Live-Tracking und Geo-Fences. Die Disposition sieht jede Abweichung sofort, bevor sie zum Problem wird. Überfällige Rundgänge kommen gesammelt in einer Mail je Mandant, nicht einzeln.
Akku, Signal und Sensorstatus der Diensthandys laufen in der Disposition zusammen. Wer einsatzbereit ist, steht auf einem Blatt, ohne dass jemand anrufen muss.
Sie wählen Smartphones und NFC-Tags frei am Markt. Ein Tag kostet unter einem Euro, jedes NFC-fähige Telefon genügt. Keine Bindung an unsere Hardware und kein Aufpreis für Ersatz.
Die Server stehen innerhalb der EU, betrieben von Hetzner in Helsinki. Kein CLOUD Act, kein Drittlandtransfer, Auftragsverarbeitungsvertrag inklusive.
Auf Wunsch läuft das Diensthandy im gesperrten Betrieb. Die Wächter-App ist der Startbildschirm, andere Anwendungen sind nur erreichbar, wenn Sie sie freigeben. Verlassen lässt sich der Modus nur mit PIN.
Dieselbe App in zwei Ausgaben, fachlich identisch, aus einem gemeinsamen Quellstand gebaut. Sie entscheiden je Gerät, welche passt.
Sie hinterlegen Ihr eigenes Logo für Dashboard und Wächter-App und wählen Ihre Akzentfarbe per Color-Picker. Ihre Kunden sehen Ihre Marke, nicht unsere.
FastSoteria bündelt Kunde, Objekt, Kontrollpunkte, Wächter und Bestreifungsplan zu einem einzigen geführten Vorgang. Was sonst über mehrere Werkzeuge, mehrere Tage und mehrere Personen verteilt wird, erledigen Sie hier in Minuten statt Stunden. Das gewonnene Zeitfenster bleibt da, wo es hingehört: im operativen Betrieb, bei Personalführung, Kundenakquise und Qualitätssicherung.
Nicht die Arbeit am Objekt, sondern die danach. Die Stunden für Unterweisungen, Berichte und Kennzahlen, bevor jemand belegen kann, dass alles gelaufen ist. Stellen Sie Ihren Betrieb ein.
Woher die Zahlen kommen: Für den laufenden Aufwand sind 12 Minuten je Unterweisung, 40 Minuten je Monatsbericht und 8 Minuten je Objekt für die Kennzahlenpflege angesetzt. Das sind Erfahrungswerte, keine gemessenen Mittelwerte. Die Einrichtungszeit ist dagegen gemessen: 30 Kontrollpunkte in 20 Minuten, das Objekt selbst eine Stunde, sechs Mitarbeiter ebenfalls eine Stunde.
Jeder Vorfall durchläuft denselben definierten Pfad, vom Wächter vor Ort bis zur Geschäftsführung. Stufen, SLA und Kommunikationskanäle sind pro Mandant einstellbar.
NFC-Scan, Foto, GPS aus der App, oder ganz ohne Zutun über die stille Überfalltaste, die Sturzerkennung oder den abgelaufenen Totmann. Wachbuch-Eintrag mit Hash-Chain.
NTFY-Push an Einsatzleitung, E-Mail an Admins, interne Nachricht im Postfach.
Externe Alarm-Ziele (HTTP/UDP), Eskalations-Kontakte aller hinterlegten Stufen.
Stufenweise informiert nach SLA. Bei PII-Bezug: DSB innerhalb 24 h, Behörde 72 h.
Audit-Log mit Hash-Chain, stündliche Self-Verify, PDF-Export für Auditor.
Auch innerhalb von Gebäuden, wo GPS versagt, weiß die Einsatzleitung wo ein Wächter zuletzt war. Löst der Totmann- oder Notfall-Alarm aus, enthält die Meldung automatisch die geschätzte Position im Objekt, damit Hilfe im Ernstfall gezielt und ohne Suchen ankommt.
SoteriaSecure deckt die Normen ab, die in der Sicherheitswirtschaft gelten, und macht das nachprüfbar. Keine Marketing-Etiketten, sondern dokumentierte Umsetzung im Statement of Applicability.
Pro Norm: Geltungsbereich, Nachweis und Verantwortung. Der aktuelle Stand bleibt öffentlich nachprüfbar. Audit-Log mit Hash-Chain, stündliche Self-Verify, automatisierter Off-Boarding-Workflow.
Persönlich und unverbindlich: Gerne stellen wir uns Ihnen vor und bieten Ihnen individuelle Lösungen auf Anfrage, passgenau für Ihren Betriebsalltag. Sie sprechen direkt mit dem Entwickler, kein Vertriebsfunnel, kein Bot.